Gefangen – Geschichten von beiden Seiten des Netzes
24. – 31. Oktober 2026
|Domshof
Die Kunstausstellung "Gefangen – Geschichten von beiden Seiten des Netzes" in Kooperation mit dem BUND Bremen und der Fotografin Julia Ochs lädt auf dem Bremer Domshof zu einem Dialog über die Zukunft des Meeresschutzes und der Fischerei ein.


Zeit & Ort
24. – 31. Oktober 2026
Domshof, Domshof, 28195 Bremen, Deutschland
Über die Veranstaltung
Die industrielle Fischerei und ihre Folgen sind für die meisten Menschen unsichtbar. Doch häufig hinterlässt der Fisch auf unserem Teller eine Spur der Zerstörung im Meer – und das System hält auch die Menschen "gefangen", die in ihm arbeiten.
Die Kunstausstellung "Gefangen – Geschichten von beiden Seiten des Netzes" vom BUND Bremen und der Fotografin Julia Ochs lädt auf dem Bremer Domshof zu einem Dialog über die Zukunft des Meeresschutzes und der Fischerei ein.
Großformatige Fotografien stellen die zerbrechliche Schönheit des Meeres und seiner Lebewesen der Ausbeutung durch die Fischerei gegenüber. Gleichzeitig zeigen sie Arbeitsbedingungen und Perspektiven von Fischern und erzählen so Geschichten von beiden Seiten des Netzes.
Weitere Infos zur Ausstellung und Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellungswoche: www.bund-bremen.net/gefangen
Die Ausstellung ist barrierefrei. Sie findet neben dem Bremer Dom auf dem Domshof statt und ist nicht überdacht und nur spärlich beleuchtet, daher idealerweise bei Tageslicht zu betrachten.